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Dr. Marlen Hofmann

KI-VO

Schutz von Gesundheit, Sicherheit und Grundrechten beim Einsatz von KI.

Die KI-Verordnung (EU) 2024/1689, international AI Act, staffelt Pflichten nach Risiko: verbotene Praktiken, Hochrisiko-Systeme mit vollem Pflichtenprogramm, Transparenzpflichten für den Rest. Sie trifft Anbieter ebenso wie Betreiber, also auch Unternehmen, die KI lediglich einsetzen.

Aus der Werkstatt

KI-VO-Navigator

Wie beim DORA-Navigator: Rechtstext, abgeleitete Sollmaßnahmen und Nachweise in einer interaktiven Datei — hier als Vorschau direkt auf der Website.

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Hilfsmittel

Das Cheatsheet zur KI-Verordnung, nach Rolle und Risikoklasse sortiert — zum freien Download.

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LinkedIn-Beiträge

Was ich zur KI-Verordnung geschrieben habe: Erklärstücke und Einordnungen zum Stand der Umsetzung, neueste zuerst.

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Amtliche Hinweise

Was Bundesnetzagentur, BSI, Datenschutzkonferenz, AI Office und Kommission zur KI-Verordnung veröffentlichen: Themenseiten, Hilfsmittel zum Herunterladen und die News der Behörden, laufend gepflegt.

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Was die KI-VO verlangt

Die Verordnung gilt stufenweise. Seit Februar 2025 sind bestimmte Praktiken verboten, und wer KI einsetzt, muss für die KI-Kompetenz seiner Leute sorgen (Art. 4). Seit August 2025 gelten die Pflichten für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck. Die Pflichten für Hochrisiko-Systeme folgen danach.

Die erste Frage ist fast immer dieselbe: Ist das überhaupt KI im Sinne von Art. 3 Nr. 1? Die Definition ist unschärfer, als sie klingt. Ich habe dafür eine Prüfmethode entwickelt und als KI-Skill gebaut.

Für Finanzunternehmen soll nach dem Entwurf des deutschen Durchführungsgesetzes die BaFin die Marktüberwachung übernehmen.

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