Frischer Wind in meiner DORA-Werkstatt 🚀
Wer mir hier schon länger folgt, weiß: Mein Schwerpunkt lag bisher auf DORA und dem Thema Digitale Operationale Resilienz. Doch da ist inzwischen vieles gesagt – also Zeit für ein neues, spannendes Themenfeld: Künstliche Intelligenz (KI ).

Wer mir hier schon länger folgt, weiß: Mein Schwerpunkt lag bisher auf DORA und dem Thema Digitale Operationale Resilienz. Doch da ist inzwischen vieles gesagt – also Zeit für ein neues, spannendes Themenfeld: Künstliche Intelligenz (KI).
Neben vielen praktischen Fragestellungen beschäftigen mich in diesem Zusammenhang natürlich auch die rechtlichen Anforderungen aus der KI-Verordnung. Und ich kann durchaus zugeben: Meine ersten Schritte mit dem neuen Regelwerk waren durchaus herausfordernd 😅
- ähnlich komplex aufgebaut wie DORA
- zahlreiche Verweise auf sekundäre Rechtstexte, die teils noch fehlen
- Anforderungen an eine Vielzahl von KI-Akteuren, darunter Behörden, Anbieter und Betreiber von KI-Systemen sowie Anbieter von KI-Modellen
Zusätzlich unterscheidet die Verordnung noch zwischen:
- Verbotenen KI-Praktiken,
- Hochrisiko-KI-Systemen,
- KI-Systemen mit begrenztem Risiko, und
- KI-Systemen mit minimalem Risiko.
- KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck
Um hier mehr Struktur zu schaffen – in meinem Kopf und vielleicht auch in eurem – habe ich ein kompaktes Cheatsheet zur KI-Verordnung entwickelt.
Es enthält:
🔎 die inhaltliche Struktur,
🔎 kompakte Zusammenfassungen der (lesenswerten) Artikel,
🔎Informationen zur Relevanz für unterschiedliche Stakeholder
🔎 Angaben zum Datum der Anwendbarkeit der jeweiligen Artikel, und
🔎 abgeleitete Anforderungen zur Operationalisierung der Vorgaben.
Vielleicht bringt das Cheatsheet auch in euren Kopf ein bisschen Ordnung 😉
Feedback, Kommentare und das Teilen mit anderen sind wie immer sehr willkommen!!
Habt einen guten Start in die Woche 🌿