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Dr. Marlen Hofmann

Neues aus der Werkstatt :D

In den letzten Wochen habe ich bereits einige Arbeitsergebnisse aus meinem neuesten Projekt geteilt: dem KI-Machwerk. In meiner neuen Werkstatt arbeite ich seit geraumer Zeit intensiv daran, wie ich mir mithilfe von KI-Skills meine Arbeit im Bereich der IT-Regulatorik erleichtern kann.

In den letzten Wochen habe ich bereits einige Arbeitsergebnisse aus meinem neuesten Projekt geteilt: dem KI-Machwerk. 😊

In meiner neuen Werkstatt arbeite ich seit geraumer Zeit intensiv daran, wie ich mir mithilfe von KI-Skills meine Arbeit im Bereich der IT-Regulatorik erleichtern kann.

Und was soll ich sagen: Die Möglichkeiten sind faszinierend. Und gleichzeitig gibt es viel mehr Möglichkeiten, als ich am Anfang gedacht hätte.

In meinem letzten Projekt habe ich einen KI-Skill entwickelt, der mir dabei behilflich ist, IKT-Systeme zu klassifizieren, ob sie als KI-Systeme im Sinne der EU KI-Verordnung einzustufen sind. Dazu habe ich zunächst eine Bewertungsmethode entwickelt und diese anschließend als KI-Skill formalisiert. Nun führt der “ KI-Checker “ für mich die fachliche Prüfung aus: strukturiert, nachvollziehbar, wiederholbar und in wenigen Minuten!

Doch je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Das ist erst der Anfang. Denn die neuen Möglichkeiten, die sich aus den KI-Skills ergeben, sind für echte Fachexperten-Arbeit enorm.

Stellt euch das mal vor, wir hätten die Möglichkeit, uns eigene DORA-Vertragschecker, Richtlinien-Checker oder Checker für die Klassifikation von schwerwiegenden IKT-Vorfällen zu bauen – und das (fast) ohne Technik-Know-How.

Oder noch anders: Wir hätten nicht nur Checker, sondern auch Creators: einen Betriebskonzept-Ersteller, einen Pflichtenheft-Ersteller, einen Ersteller für IDV-Dokumentationen, einen Ersteller für Schulungskonzepte. Und so weiter und so fort.

Wäre das nicht sensationell? Und wisst ihr was: das geht – nicht in 3 Jahren, nicht in 3 Monaten, sondern heute schon!

Genau dafür möchte ich mit meinem neuen Projekt KI-Machwerk mehr Raum schaffen.

Ich möchte euch zeigen, wie das funktioniert, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben und welche Rahmenbedingungen wir beachten müssen, wenn wir KI sinnvoll in der regulatorischen Facharbeit einsetzen wollen.

Der Name knüpft für die findigen Leserinnen und Leser natürlich nahtlos an meine DORA-Werkstatt an, die es selbstverständlich auch weiterhin gibt. Doch jetzt wird die Werkstatt smarter. Sie wird sprichwörtlich KI-fiziert, denn ab jetzt werde ich mich noch intensiver mit der Frage beschäftigen, wie sich regulatorische Fragestellungen rund um DORA, IKT-Risikomanagement und IT-Compliance mithilfe von KI vereinfachen lassen.

Nicht, weil KI uns das Denken abnehmen soll, sondern weil KI uns dabei helfen kann, strukturierter zu prüfen, nachvollziehbarer zu dokumentieren und wiederkehrende Bewertungsaufgaben effizienter zu bearbeiten.

Und dabei nehme ich euch in den nächsten Wochen und Monaten natürlich gerne wieder mit – denn wir alle müssen lernen, dass KI nicht nur technische Spielerei sondern ein echter Hebel ist, um Fachkräftemangel entgegenzuwirken, Dokumentations- und Prüfungsarbeit smarter zu gestalten und Kapazitäten freizuräumen für die Dinge, die wirklich zählen:

Verstehen. Bewerten. Entscheiden.

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