Zum Inhalt springen
Dr. Marlen Hofmann

DORA in der Praxis: Der DORA-Sollmaßnahmenkatalog kommt

In meinem letzten Beitrag habe ich eine neue Perspektive auf den Sollmaßnahmenkatalog unter DORA skizziert. Seitdem läuft meine DORA-Werkstatt wieder auf Hochbetrieb 🙂 Aktuell entwickle ich meinen bisherigen Anforderungskatalog zu einem DORA-Sollmaßnahmenkatalog weiter und kann dabei erstmals auch alle finalen Rechtstexte einbeziehen.

In meinem letzten Beitrag habe ich eine neue Perspektive auf den Sollmaßnahmenkatalog unter DORA skizziert. Seitdem läuft meine DORA-Werkstatt wieder auf Hochbetrieb 🙂

Aktuell entwickle ich meinen bisherigen Anforderungskatalog zu einem DORA-Sollmaßnahmenkatalog weiter und kann dabei erstmals auch alle finalen Rechtstexte einbeziehen.

Der DORA-Sollmaßnahmenkatalog dient dazu, die gesetzlich normierten Sollmaßnahmen, die über zahlreiche RTS, ITS und Guidelines hinweg verteilt sind, systematisch zu strukturieren und für interne Soll-Soll- und Soll-Ist-Abgleiche nutzbar aufzubereiten.

Besonders wichtig ist mir dabei die Praxisnähe der Formulierungen sowie eine klare Unterscheidung zwischen Sollmaßnahmen zur Ausgestaltung der schriftlich fixierten Ordnung und prozessualen sowie technischen Sollmaßnahmen, die konkrete Umsetzungsfragen betreffen. Diese Differenzierung ist aus meiner Sicht zentral, um künftig sauber unterscheiden zu können, welche Fragen in den jeweiligen Soll-Ist-Abgleichen zu stellen sind.

Mein erklärtes Ziel: Mit dem DORA-Sollmaßnahmenkatalog ein einfaches und verständliches Arbeitsinstrument zu schaffen! Eines, das nicht zusätzlich verkompliziert und vor allem eine klare Trennung ermöglicht zwischen den gesetzlich geforderten Mindestsollmaßnahmen und weitergehenden Anforderungen aus anderen Standards, wie beispielsweise der ISO 27001.

Wenn ihr dazu Fragen, Impulse oder Wünsche habt, nutzt gerne die Kommentarfunktion oder schreibt mir persönlich.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche. 🙂

DORA in der Praxis: Der Sollmaßnahmenkatalog neu gedacht – Teil 2