CRIA: Eine Methode zur Ermittlung der kritischen oder wichtigen Funktionen nach DORA
Liebe DORA-Community, die Zeit schreitet rasant voran und die DORA-Werkstatt läuft auf Hochtouren. In diesem Kontext möchte ich heute eine Methode zur Ermittlung der "kritischen oder wichtigen Funktionen" vorstellen.

Liebe DORA-Community,
die Zeit schreitet rasant voran und die DORA-Werkstatt läuft auf Hochtouren. In diesem Kontext möchte ich heute eine Methode zur Ermittlung der „kritischen oder wichtigen Funktionen“ vorstellen.
Name: Criticality and Importance Analysis, kurz: CRIA Version: 1.0 Verwandtschaft: Business Impact Analysis und Schutzbedarfsanalyse Beschreibung: Gar nicht mal so schwer, wie man denkt!
Die „kritischen oder wichtigen Funktionen“ des Finanzunternehmens sind Ausgangspunkt für fast alle Aktivitäten im DORA-Kontext. Zu diesen Funktionen zählen alle Prozesse, Tätigkeiten oder Dienstleistungen, deren Ausfall, Unterbrechung, Einstellung oder fehlerhafte Ausübung zu wesentlichen Schäden für das Finanzunternehmen, dessen Kunden oder den Finanzsektor führen können.
In meinem letzten Beitrag hatte ich dazu bereits die bewertungsrelevanten Schadensszenarien vorgestellt und nun bin ich einen Schritt weiter! Heute kann ich euch eine umfassende Analysemethode zur Verfügung stellen – Ich habe sie „CRIA“ (Cr iticality and I mportance A nalysis) getauft und ich bin gespannt, was ihr dazu sagt!

Vielleicht schaffen wir es ja, mit der CRIA einen gemeinsamen Nenner für die Bestimmung der „kritischen oder wichtigen Funktionen“ zu finden. Das würde sicher nicht nur den Häusern selbst sondern auch den kritischen IKT-Dienstleistern helfen – und in 5 Jahren würden alle sagen:
Ein kleiner Schritt für ein Finanzunternehmen, aber ein riesiger Schritt in Richtung Standardisierung für die Finanzbranche!
Stellt euch das mal vor 🙂 In diesem Sinne einen guten Start in die neue Woche und bis bald.